L'assommoir = Der Totschläger <franz.> : Émile Zola

Der Totschläger, auch bekannt als Die Schnapsbude, ist der siebte Band der zwanzigbändigen Romanreihe Rougon-Macquart von Émile Zola. Protagonistin des Romans ist die junge Wäscherin Gervaise Macquart, die zu Beginn der Handlung von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen wird. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterlässt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleißige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden: Hart arbeitend verdienen die beiden Geld, mit dem Gervaise eine eigene Wäscherei erwerben möchte, und bekommen eine Tochter, die ""Nana"" genannt wird. Dann jedoch erleidet Coupeau einen Arbeitsunfall, der ihn für mehrere Monate ans Bett fesselt. Ein Teil des gesparten Geldes wird für seine Pflege aufgebraucht. Als seine Verletzung ausgeheilt ist, hat er sich bereits so sehr ans Nichtstun gewöhnt, dass er nicht zur Arbeit zurückfindet.

Xehetasun bibliografikoak
Egile nagusia: Zola, Émile <1840-1902> (Egilea)
Formatua: Liburua
Hizkuntza:French
Argitaratua: Paris : Le livre de poche, 1973
Saila:Die Rougon-Macquart / Émile Zola 7
Gaiak:
Deskribapena
Gaia:Der Totschläger, auch bekannt als Die Schnapsbude, ist der siebte Band der zwanzigbändigen Romanreihe Rougon-Macquart von Émile Zola. Protagonistin des Romans ist die junge Wäscherin Gervaise Macquart, die zu Beginn der Handlung von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen wird. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterlässt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleißige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden: Hart arbeitend verdienen die beiden Geld, mit dem Gervaise eine eigene Wäscherei erwerben möchte, und bekommen eine Tochter, die ""Nana"" genannt wird. Dann jedoch erleidet Coupeau einen Arbeitsunfall, der ihn für mehrere Monate ans Bett fesselt. Ein Teil des gesparten Geldes wird für seine Pflege aufgebraucht. Als seine Verletzung ausgeheilt ist, hat er sich bereits so sehr ans Nichtstun gewöhnt, dass er nicht zur Arbeit zurückfindet.
Alearen deskribapena:Zweigstelle: Patientenbücherei Psychiatrie
Exemplar/Standort: Franz Zola (PatBü Psych)
Exemplar/Standort: Patientenbücherei Psychiatrie
Text in franz. Sprache
Deskribapen fisikoa:495 Seiten
Sailkapena:Franz Zola (PatBü Psych)